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Gutes kann
man nicht besser machen, nur veredeln. Dies scheint einer der
Grundsätze bei Touratech zu sein. Der iBracket Bike-Halter
überzeugte schon in der Version für das iPhone 3G, in der Version
für das iPhone 4S legt Touratech noch einen oben drauf. Das Konzept
des Halters ist unverändert. Etwas Kosmetik und eine andere Passform
sind die einzigen Unterschiede zur 3G-Version. Die bewährte
Vibrationsdämpfung und Klemmung funktionieren wie bisher und geben
weder Anlass zur Kritik noch Spielraum zur Verbesserung. Was wir gut
finden würden, wäre eine Schnellwechselhalterung. So das Sockel und
eigentlicher iBracket-Halter getrennt sind.
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Oben Ohne!
Was waren das für wilde Zeiten. In den guten alten 1980ern ging
jeder der konnte "oben Ohne". Am Strand gehörte es zum
guten Ton, zu zeigen was Mann/Frau hat. Ob jemand es sehen wollte,
spielte keine Rolle. Die Motorradfahrer fuhren ohne Helm, weil es
sich für harte Männer nicht schickte einen Helm zu tragen. Die
Mountainbiker waren noch keine relevante Gruppe und die Rennradfahrer
trugen einfach keine Helme. Nur ein paar BMX-Fahrer wussten um die
Gefahren und fuhren zumindest im Rennen mit Helm. Heute siegt die
Vernunft. Kaum einer ist mit blankem Kopf unterwegs. Jeder versucht
das Wenige, was er hat, zu schützen.
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Was haben Rentner, Ärzte, Doppelverdiener und Mountainbiker gemeinsam? Richtig!
Alle haben keine Zeit. Beim Einkaufen wird gehetzt, auf den letzten
Drücker die Reste im Supermarkt zusammengekratzt und manchmal ist es
einfach zu spät. Nichts geht mehr. Aus, Ende und vorbei. Der
Laden hat zu. Sollte
der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ein Besuch beim
Bikehändler des Vertrauens während normaler Öffnungszeiten möglich
ist, ist die Enttäuschung doppelt groß, wenn die Bikeparts, die
benötigt werden, gerade nicht da sind.
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Das Ruhrgebiet wäre ohne Halden ebenso undenkbar wie das Ruhrgebiet ohne Industrie und Fördertürme. Die Halden bzw. Bergehalden und die Deponien bilden das markante Gesicht des Ruhrgebietes. Früher nur als Anhäufung des Abraums gedacht, dienen viele Bergehalden mittlerweile als Naherholungsgebiete. Wir bewegen uns bei unserem Haldencross, mit dem Startpunkt in Duisburg, vom westlichen Rand des Ruhrgebietes ostwärts Richtung Dortmund. Das Ziel unserer Reise ist Dortmund mit der unter Mountainbikern sehr beliebten EDG-Halde bzw. dem Deusenberg. Der Haldencross verläuft fast komplett rechtsrheinisch, nur die erste Etappe ist linksrheinisch und integriert somit die Moerser Rheinpreußen Halde. Als Alternative bzw. Erweiterung bietet sich von Moers aus die Niederrhein Haldenrunde an, auf die natürlich auch detailliert eingegangen wird. Die einzelnen Etappen unseres Haldencrosses sind absichtlich kurz gehalten. Jeder Biker kann so nach seinen eigenen Bedürfnissen die Tour bzw. den Haldencross gestalten. Somit ist von der Eintagestour bis zur Mehrtagestour alles möglich.
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Der ältere Mann schaut mich an. "Der Neckar" fährt er in seiner Unterhaltung mit uns fort "ist ein Zugewinn für jede Stadt". Wir hocken in einem Straßencafé in Bad Wimpfen. Eine unglaublich schöne Stadt und wir sitzen, mittlerweile bei schönstem Wetter, in der beeindruckenden Fußgängerzone. Schon lange haben wir das Schwabenländle verlassen und bewegen uns auf den Odenwald zu. Unser Begleiter ist aber nach wie vor, in unserer unmittelbaren Nähe, der Neckar. Knapp 370 Kilometer bahnt sich der Neckar seinen Weg von der Quelle in Schwenningen bis zur Mündung in den Rhein. So unterschiedlich sich das Landschaftsbild zeigt, so unterschiedlich zeigen sich auch die Menschen auf unserer Reise. Wir haben den Neckar begleitet - mehr noch. Wir haben den Neckar erlebt. Gestartet sind wir in Villingen, noch bevor der Neckar seinen Ursprung hat. Dieser liegt im Schwenninger Moos. Von dort sind es nur wenige Kilometer bis zur Quelle in Schwenningen. Schwach und unscheinbar plätschert der Neckar als Bach dahin. Kurz nach Mannheim mündet der Neckar, immerhin der zwölftgrößte Fluss Deutschlands, mächtig und erhaben in den Rhein.
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Doping ist in aller Munde. Meist ist die Rede von verbotenen Substanzen, doch was ist mit technischem oder psychischem Doping? Das ist ein Aspekt, der von allen Verbänden ausgeklammert wird. Psychodoping scheint in keiner Sportart ein Thema zu sein. Es dürfte sehr schwer werden, Psychodoping nachzuweisen. Bleibt also nur noch ein technisches Hilfsmittel. Wer körperbezogene Sportarten betreibt, kommt nur in den Genuß eines leistungssteigernden Upgrades, wenn er den Verlust einer Gliedmaße zu beklagen hat. Meist legal, manchmal nicht.
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Das Ruhrgebiet - wer denkt da nicht direkt an Hütten, Bergwerke, Großstädte und überfüllte Autobahnen?! Kein Vorurteil, denn leider trifft dieses Bild wirklich auf das Ruhrgebiet zu. Ein Bild, welches wahrlich kaum zum Biken einlädt! Doch das ist nur die eine Seite des Ruhrgebietes, denn die andere Seite dieses unterschätzten Lebensraumes vieler Millionen Menschen bietet Stauseen, Wälder und Hügel mit erstaunlich vielen Höhenmetern. Nur unweit der Ruhrgebiets Metropolen eröffnet sich dem Betrachter ein Landschaftsbild, welches durch Schönheit und Naturbelassenheit verzaubert. Ein Landschaftsbild, welches es wirklich wert ist, entdeckt zu werden. Die Burgen und Schlösser Tour widmet sich dem Ruhrgebiet von seiner schönen Seite und zeigt, dass auch das Ruhrgebiet, neben einem schönem Landschaftsbild, Geschichte zu bieten hat. Die Tour führt von Duisburg nach Dortmund und folgt grob dem Lauf der Ruhr.
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Quo Vadis? Diese Frage muss man sich
zwangsläufig stellen, wenn man die CD der Band mit dem lateinisch
klingenden Namen "Astrum et Abyssum" einlegt.
Ungewöhnliches dringt aus den Lautsprechern. Die Stimme? Der Sound? Die
Texte? Die Sprache? Die gesamte CD ist ein Konglomerat
unterschiedlichster Töne und Geräusche, die in dieser Form auf einer
Hardrock-Scheibe nicht vermutet werden.
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