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Ein zippen hier, ein zuppen da. Hüsterchen und Wehwehchen. Je näher der Körper in Richtung Verfallsdatum rückt, umso häufiger kommen die kleinen und großen Zipperlein. Die Augen werden schlechter, die Blase drückt permanent und der tägliche Stuhlgang wird zum Thema der Frühbesprechung. Viele Dinge müssen einfach hingenommen werden. Der Zahn der Zeit nagt am Körper. Manche Beschwerden, unabhängig vom Alter, kommen durch Überlastung oder Fehlbelastung zu Stande. Besonders muskuläre Disharmonien sind bei Bikern häufig anzutreffen. Oberschenkel wie Baumstämme. Arme wie Pommes-Piker. Einseitige Belastungen sind Garantien für körperliche Probleme. Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen sind alles Verletzungen, die jeder Mountainbiker schon hatte. Salben, Kühlakkus und schmerzlindernde Tabletten hat jeder in seiner Sportapotheke. Doch wer kann schon Klebeband dazu zählen?
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Den Daywalker nannte man
Blade, weil er als Halbblut-Vampir am Tage, wie auch in der Nacht,
auf die "Jagd" nach seinen blutsaugenden Vampirbrüdern
gehen konnte. Ähnliches könnte man dem neuen Sammy Slick von
Schwalbe nachsagen. Einerseits einer fürs "Grobe",
andererseits ein echter "Feingeist". Ein Reifen, der in der
Musik wohl als Crossover bezeichnet werden würde. Doch wo hat er
Stärken und wo Schwächen? Die eierlegende Wollmilchsau hat Schwalbe
zwar nicht erfunden, doch der Reifen hat durchaus seine
Daseinsberechtigung. Das neuste Mitglied der Schwalbe-Familie stellt
eine Mischung zwischen Semi-Slick und Offroad-Reifen dar
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Über den Tellerrand schauen...das kann man für den Test des Kona Unit 2010 eindeutig sagen. Mit dem Unit hatten wir erstmals ein Twentyniner, ein sogenanntes Bigfoot Bike, im Test. Bei den Amis stehen diese Bikes hoch im Kurs, aber bei uns konnten sich die 29er bis jetzt noch nicht so recht durchsetzen. Auffallend sind natürlich die riesigen Laufräder, dazu gesellt sich der edle und stylische CroMo-Rahmen in feinstem Metallic-Dunkelgrün. Die Rohrdurchmesser sind dezent klein gehalten, welche dem Unit ein sehr edles Outfit verleihen. Der Fahrer des Unit beschränkt sich auf das Wesentliche, fast schon ein wenig puristisch wird er zum Herrscher der Straße.
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Jabba wer? Jabba der Hutt? Nee, Jabba Wood! Fett wie der Namensvetter aus Star Wars ist das Rose Bike nur von der Ausstattung und den Fahreigenschaften. Keinesfalls ist es "Fett" im Sinne von schwer. Das Fully bringt keine 13 kg auf die Waage und beweist sich im Einsatz als agiler Kletterer und souveräner Abfahrtmeister. Der Viergelenker mit Fox Dämpfer und Fox Gabel bügelt die gröbsten Unebenheiten weg (120 mm sind jede Menge Federweg). Im normalen Gelände, auf dem Feldweg und auch bei einer ruppigen Abfahrt gibt sich das Jabba Wood keine Blöße. Für fünf Meter Drops ist es wohl nicht die Waffe der ersten Wahl, steht aber auch nicht zur Debatte. Für viele sind kleine, leichte ungefederte Bikes mit fester Übersetzung das Non-Plus-Ultra der Sub-Urban-Bikes.
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Die Geschichte lehrt eines: Bücherverbrennung ist keine Lösung.
Also Jungs, Männer, Opas und sonstige Stehpinkler: "Hört auf,
dieses Buch zu verbrennen, zu verachten und zu verstecken!". Was
vielen Bikerinnen schon lange durch den Kopf geisterte, wird zur
Wahrheit. Männer brauchen wir nicht! Nicht mehr! Okay, vielleicht um
schwere Einkaufstaschen zu tragen und als leichte
Samstagsabendunterhaltung, aber mehr nicht. Mit dem Buch
"Mountainbiken für Frauen" ist sozusagen die "Heilige
Schrift" der Bikerinnen und solcher die es werden wollen
verfasst. Karen Eller ist in den Stand einer "Alice Schwarzer"
erhoben. Ihr glaubt, dass wären viele Vorschusslorbeeren für ein
Buch? Eher noch zu wenig. Dieses Buch verspricht soviel Freiheit wie
die Pille, Scheidungsanwälte und das Verbrennen von Büstenhaltern.
Kein anderes Buch über das Mountainbiken macht Männer so
überflüssig, wie "Mountainbiken für Frauen". Die Herren
der Schöpfung konnten sich bis jetzt eine gewisse überhebliche
Arroganz erlauben. Irgendwer musste die Lady-Bikes schließlich in
Schuss halten, sie pflegen und warten. Dementsprechend groß musste
immer der Dank ausfallen. Kochen ohne zu murren, Putzen, verschwitzte
Bike-Klamotten waschen usw... .Damit ist jetzt Schluss!!!
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Trinity hat eine, der Terminator hat
eine, die Blues Brothers haben welche und auch der Altvater der
Sonnenbrille Heino hat eine. Allen gemein ist, dass sie ohne
Sonnenbrille gar nicht erkannt werden. Die Sonnenbrille ist zum
Markenzeichen der verschiedensten Film-Protagonisten geworden.
Gebraucht hätte keiner der Filmhelden eine. Trinity war nur virtuell
in der Matrix am "Leben" und hätte ihr Augenlicht nicht
Schützen müssen, der Terminator sowieso nicht (ist ja eine
Maschine), die Blues Brothers haben sich eigentlich auch so gut wie
gar nicht bei Tageslicht raus gewagt. Bei Heino lässt sich drüber
streiten.
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Laufbrille, Lesebrille,
Sonnenbrille, Tauchbrille, Klobrille... Stopp! Die Letzte ist aus
Versehen mit in die Aufzählung gerutscht. Wer sich die Mühe macht
und Zuhause sämtliche Brillen auf einen Haufen legt, der wird sich
wundern, wieviele davon ihr Dasein in der Schublade fristen. Manche
werden regelmäßig benötigt, andere nur einmal im Jahr. Im
Beamtendeutsch würde man die eine oder andere Brille wohl
Karteileiche nennen. Eine Brille, die sich anschickt, Ordnung zu
schaffen und als echter Dauergast auf der Nase zu residieren, ist die uvex variomatic active. Mit federleichten 23 Gramm und bestechendem Aussehen hat
sie das Zeug dazu. Die selbsttönenden Variomatic-Gläser, welche
auch in der uvex variomatic sphere und anderen Modellen von uvex Verwendung
finden, machen das Nasenfahrrad zum Begleiter für den ganzen Tag.
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Schweden
ist
neben dem Stahl, welcher fast so legendär ist wie das deutsche
Äquivalent (welches etwas in Verruf geraten ist) berühmt für seine
überaus sicheren Autos. Der Autohersteller "Volvo" genießt
den Ruf, besonders zuverlässige und sichere Autos zu bauen. "POC"
baut weder Autos noch kocht "POC" Stahl. Vielmehr hat
die in Schweden ansässige Firma es sich zur Aufgabe gemacht, für
Sicherheit beim Biken und Boarden zu sorgen. Neben Protektoren,
Brillen und Klamotten werden auch Helme veräußert. Besondere
Aufmerksamkeit erregte der "POC Receptor Flow". Eine
Dirt-Schale mit gelungener Optik. Ob die Schüssel hält was sie
verspricht, haben wir geprüft.
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