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Tacho, Bike-Computer, Info-System, Flightdeck oder sonst wie nennen die
Hersteller ihre Fahrradcomputer. Einfach nur noch von Tacho zu sprechen
wäre Understatement in seiner reinsten Form. Vom schnöden
Kilometerzähler, welcher via mechanischem Schneckenantrieb über eine
Tachowelle die aktuelle Geschwindigkeit und zurückgelegte Kilometer
anzeigte, bis zum heutigen Computersystem liegen Welten. Mit der
Erfindung der Quarzuhr mit LCD-Display begann der Siegeszug der
Minimonitore zur Informationsdarstellung. Rasant gefallene
Fertigungskosten und große Stückzahlen ließen die Wunderwerke der
Technik in jedem Lebensbereich Einzug halten. Angefangen von der
stylischen LCD-Uhr über den Taschenrechner bis hin zur Waschmaschine.
Überall LCD-Displays.
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Übergewicht, schwelgen in Erinnerungen, Geschichten von Heldentaten vergangener Tage, Bier und Knabbereien. Jeder zwischen 30-40 kennt solche Abende. Egal ob Rennradfahrer, Mountainbiker, Läufer oder Fußballspieler. Völlig schnurzpiepegal welche Sportart einst zum Alltag gehörte. Jeder glaubt, darin besonders gut gewesen zu sein. Jeder hatte fast einen Profi-Vertrag in der Tasche. Jeder einen Sponsor für die nächsten Weltmeisterschaften. Jeder hat sich natürlich erstmal für einen anständigen Beruf entschieden und so ist leider keiner Profi geworden. Aber immerhin beinahe!
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Kaum
einem Ausrüstungsgegenstand wird so wenig Aufmerksamkeit
geschenkt, wie dem gemeinen Pedal. Immer nur mit Füßen
getreten, bei jeder Wäsche ausgeklammert und die Wartungen
beschränken sich beim einen oder anderen Modell auf das Gerade
biegen des Käfigs. Bei Plattform-Pedalen erübrigt sich auch
das. Da viele Bike-Parts „eurotisiert“ worden sind,
rutschen preisgünstige Teile und Räder immer mehr in den
Fokus der meisten Leute. Ob Einsteiger oder Profi, jeder sucht in
Geiz-ist-geil-Manier nach dem ultimativen Schnapper. Jedem dürfte
auch klar sein, dass für wenig Geld auch wenig Qualität
geboten werden kann. Doch bei einem Preis-Leistungs-Verhältnis
das stimmt, können Abstriche gemacht werden. Natürlich nur,
wenn diese nicht zu Lasten der Sicherheit gehen.
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Der
Frühling ist da, die ganzen geschenketrächtigen Feiertage
sind gefeiert, die Außentemperatur klettert auf über 18
Grad und was mache ich? Richtig, ich bin mal wieder krank. Ein
grippaler Infekt, der in seinen Symptomen mehr an Ebola, als an eine
Erkältung erinnert. Mir bleibt leider nichts übrig, als
still zu leiden. Leichte Belastung? Ganz schlechte Idee bei Fieber.
OK, Passivsport also. Halma, Schach und ähnliches scheiden aus.
Ich entscheide mich mit letzter Kraft für das Einlegen der neuen
„Besser Biken 2 DVD“. Wenigstens mehr theoretisches Fahrkönnen
will ich mir aneignen, wenn das Bike schon vereinsamt in der Garage
bleiben muss. Mal sehen, was Stefan Herrmann sich da wieder aus den
Rippen geleiert hat. „Besser biken für Fortgeschrittene“
soll mir wieder auf die Beine helfen. Positive Motivation ist das
Geheimnis jeder unterstützenden Krankenbehandlung. Nach neuesten
Erkenntnissen beruht die Wirkung von Medikamenten zu über 35 %
auf Glauben. Ich glaube also ganz fest daran, dass ich nach dem
Studium der DVD ein besserer Biker als zuvor bin.
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Und plötzlich hatten wir auch schon wieder Weihnachten. Wie doch die Zeit vergeht...
Ich - Fabio 6 Jahre JUNG - und mein Wunschzettel fürs Christkind: 'nen Nintendo DS light, is' klar, Mario Kart als Game dazu wäre auch nicht schlecht, diverses Playmobil und Lego Spielzeug geht immer und ach ja, ein neues Bike wäre auch nicht schlecht! Mein altes 16" Spezialized ist mir nun mittlerweile wirklich zu klein geworden!
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Langsam wird es Zeit, dem kalten Winter den Rücken zu kehren und sich für die Übergangszeit einzukleiden. Die Probleme zu dieser Jahreszeit liegen auf der Hand: Auch wenn die Sonne langsam ihre Kraft entfaltet, darf der zum Teil eisige (Fahrt-)Wind nicht unterschätzt werden. Wie so oft ist atmungsaktive, aber auch winddichte Kleidung gefordert. Der Outdoorspezialist Vaude bietet unter dem Zauberwort „windproof“ passende Jacken und Hosen an.
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Wer echter Biker oder Bikerin sein
möchte, der sollte in der Lage sein, alle notwendigen
Reparaturen selbst durchzuführen. Jemand der ein wenig
handwerkliches Geschick und einen einigermaßen gut sortierten
Werkzeugkasten sein Eigen nennt, der ist prädestiniert, sein Rad
selber zu reparieren und Instand zu halten. Wer will kann es sogar
selbst bauen! „ Custom made“ ist das Zauberwort. Das ist dann
allerdings Königsklasse und nichts für Schraub-Einsteiger.
Individualismus ist Trumpf. Sicher gibt es zig von Versendern und
Herstellern, welche spezielle Custom-made Bikes aus einem
Baukastensystem anbieten.
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Seit 2005 die LS 500 und 510 getestet
wurden, ist die Entwicklung nicht stehen geblieben. Das jetzt
aktuelle LED-Lampenset LS 330 und LS 320 hat sich gemausert. Aus dem
energiefressenden Halogen-Strahler von einst ist eine extreme
sparsame und leichte Leuchte geworden.Aus dem langen Zylinder mit runden Kopf
mit fünf extra schweren AA- Batterien ausgestatteten Riesen ist
eine zierliche Elfe geworden. Durch den Einsatz von ECOPOWER
Hochleistungs-LED-Technik begnügt sich das „Lämpchen“
nun mit vier Batterien des Typs AAA.
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