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Nicht
nur im Winter wenn es schneit, nein auch in der Sommerzeit. So
beginnt eine alte Volksweise von Buff. Jeder Biker der was auf sich
und seinen Style hält, hat einen! Einen Buff! Im Winter halten Sie
den Hals warm und schützen vor Erkältungen und anderem Ungemach.
Doch im Sommer scheint der Einsatz fragwürdig. Betracht man das
ganze jedoch aus Sicht eines Dermatologen, so ergibt sich ein
gänzlich anderes Bild. Wahre Horrorszenarien von riesigen tumorösen
Geschwulsten verleiden einen den Spaß an der Sonne.
Allergien
und unglaubliche Hitze
Auch
der Schweiß der einem in die Augen läuft nicht so witzig wie man
glaubt. Alles in allem ist der Sommer ein richtiges Desaster.
Allergien unglaubliche Hitze, Möchtegern Sportler machen die Trails
unsicher und lassen den Bikesport unerträglich werden. Gegen
nebeneinander laufende Jogger und Walker ebenso wie gegen Hunde und
deren brässige Dosenöffner ist leider kein Kraut, bzw. Buff
gewachsen. Die Wandlungsfähigkeit der Buffs ist ja hinreichend
bekannt. Der unscheinbare Kunstfaserschlauch ist ein wahres
Multifunktionstalent. Halstuch, Mütze, Schweißband und zig andere
Dinge lassen sich aus dem Buff formen. Es wird gerollt, gestülpt und
geknetet was das Zeug hält. Wahrscheinlich kann ein Buff auch als
Ersatzkeilriemen oder zum abbinden abgetrennter Extremitäten genutzt
werden. Was soll der kleine Schlauch noch alles können? Bei einem so
einfachen Produkt fällt jede Verbesserung schwer. Der Polarbuff für
den Winter aus warmen Vlies ist durchaus brauchbar. Das sommerliche
Äquivalent dazu kommt wie üblich atmungsaktiv und bunt gemustert
daher.
95
prozentiger UV-Schutz
Der
Gag: Der Buff bietet UV-Schutz und schützt Kopf, Nacken oder andere
damit eingewickelte Körperteile vor den negativen Auswirkungen der
intensiven Bestrahlung mit zuviel Sonnenlicht. Vor 10 oder 20 Jahren
hätten solche Produkte keine Chance am Markt gehabt, doch
mittlerweile ist die Sonneneinstrahlung wesentlich intensiver
geworden (dem Ozonloch sei dank?) oder das Gesundheitsbewusstsein der
Menschen sensibler. Buff befindet sich bei den Halstüchern mit
UV-Schutz in bester Gesellschaft, Adidas, Nike und wie die Großen
alle heißen haben Textilien mit UV-Schutz im Programm. Selbst bei
den Rahmen von Sportbrillen wird dieses Merkmal besonders
hervorgehoben. Alles ist plötzlich "UV-Undurchlässig".
Beim High UV Protection Buff werden bis zu 95% Sonnenlicht
absorbiert. Wer dann noch Sonnenbrand mit Hautkrebs bekommt, der
sollte besser jedem Vampirjäger aus dem Wege gehen.
Coolmax
Extreme Materials
Der
Buff aus speziellem Coolmax Extreme Material transportiert, den
Schweiß schnell ab und lässt diesen verdunsten. Da der Buff zig
Anwendungsarten beherrscht, kann er im Sommer als "cool-es"
Accessoire genutzt werden. Halstuch, Stirnband, Armband und und und
sind möglich. Neben dem Sonnenschutz setzt der Buff auch die
Polygiene-Technologie ein. Dank dieser Technik sollen Bakterien keine
Chance haben. Die Technik beruht auf der
Silberionenbeschichtungstechnik wie sie auch von anderen Herstellern
in ähnlicher Weise genutzt wird (Selbst unsere Waschmaschine kann
das...).
Fazit:
Der Buff
gehört zur Standardausrüstung im Winter wie im Sommer. UV-Schutz
gehört heute ebenso zum guten Ton wie Waschmaschinen geeignet oder
farbecht. Wer die Wahl hat, sollte einen Buff mit UV-Schutz wählen.
Tut nicht weh und schützt vor Sonnenbrand. Besonders Läufer die
"Oben ohne" laufen, sollten sich den Einsatz als Bandana
überlegen. Beim Biken beschränkt sich der Einsatz auf den Hals, da
selbstverständlich alle Biker mit Helm fahren.
Mehr
Infos: http://www.buff.de
Preis:
ca 17-20 Euro
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