Schlagwort-Archive: Technik

Rücklicht Raypal RPL-2261 im Test – Der Neuralisator

Auf der Straße herrscht Krieg. Wer mit dem Bike tagtäglich im Straßenverkehr unterwegs ist, der muss sich mit allerlei Ärgernissen herumschlagen. Das schlimmste von allen Ärgernissen sind Autofahrer, die ihren Führerschein scheinbar auf dem Jupiter gemacht haben. Da ist soviel Platz, dass keine Rücksicht auf andere genommen werden muss. Nur blöd, dass wir hier auf der Erde sind. Logischerweise sollte bei den Autofahrern auf den Resetknopf gedrückt werden. Das klappt am besten mit dem „Neuralisator“. Wer das Gerät nicht kennt, sollte sich den extra dafür gedrehten Werbefilm „Men in Black“ anschauen. Ein kurzer roter Blitz und schon kann man die asozialen Verhaltensweisen abstellen.
Mit dem Raypal Rücklicht lässt sich das auf einfache Weise bewerkstelligen. Einfach am Sattelrohr befestigen einschalten und los geht das „blitzgedingse“. Rücklicht Raypal RPL-2261 im Test – Der Neuralisator weiterlesen

Rose Pro 242 Pedal im Test – Da steh ich drauf

Im wahrsten Sinne des Wortes. Wer sich fragt, woran man einen BMXer der ersten Stunde erkennt, der muss einfach nur das Schienenbein der betreffenden Person in Augenschein nehmen. Fühlt sich die Vorderseite des Schienenbeins wie eine Enzyklopädie in Blindenschrift an, ist der Beweis erbracht. Die kleinen und großen Vertiefungen sind schmerzhafte Zeitzeugen aus besseren, längst vergangenen Zeiten. Unzählige Einschläge der Folterinstrumente, die damals unter dem Namen Pedale verkauft wurden, haben ihre Ab- und Eindrücke hinterlassen. Einige Konstruktionen aus der Frühzeit des BMX- und Mountainbikesports konnten problemlos zum Fällen von Bäumen genutzt werden. Bärentatzen und Plattformpedale gierten hungrig am Rad nach frischem Blut.  Rose Pro 242 Pedal im Test – Da steh ich drauf weiterlesen

Batteriewechsel Polar Herzfrequenzmesser – Wer macht denn so was?

Wir machen so was! Das Team der mtb-extreme.de! Jeder der sich ein wenig mit Sport und Training auseinander setzt, nutzt einen Herzfrequenzmesser. Diese in allen Preisklassen erhältlichen Helfer sorgen für ein gesundes und effektives Training, sofern sie mit Verstand benutzt werden. Herzfrequenzmesser sind in allen Preisklassen erhältlich. Von 10 Euro bis 500 Euro wird eine Preis- und Funktionsspanne abgedeckt, wie sie größer nicht sein könnte. Bei den günstigen Modellen lohnt sich ein Wechsel der Batterie kaum. Bei den teuren Modellen gehört der Wechsel der Knopfzelle zum guten Ton. Einige Hersteller konstruieren ihre Geräte so, dass ein Wechsel der Batterie selbst durchgeführt werden kann. Meist reicht eine Münze um die Lithiumbatterie aus ihrem wasserdichten Gefängnis zu befreien. Wartungsfreundlichkeit wie sie sein sollte. Dies beschränkt sich leider oft auf die Brustgurte. Bei den Empfänger-Uhren können die meisten Hersteller sich nicht dazu entschließen, einen Batteriewechsel Zuhause zu erlauben. Fadenscheinige Gründe, wie Wasserdichtigkeit usw. werden vorgeschoben, um die teuren Dienstleistungen verkaufen zu können. Batteriewechsel Polar Herzfrequenzmesser – Wer macht denn so was? weiterlesen

Iphone Halterung iBracket – von Touratech – Für die Ewigkeit!

Alle sind im i-Fieber, iPhone, iPad, iMac, iBike. Alles muss ein „i“-haben, sonst ist es nicht hipp. Zugegeben, Steve Jobs ist ein Macher. Er versteht es Design und Marketing auf den Punkt zu bringen. Die Geräte mit dem abgebissenen Apfel versprühen Exklusivität im grauen Alttag. Selbst wenn die Macs mittlerweile im Supermarkt über die Ladentheke wandern, haftet ihnen immer noch der Geruch des Besonderen an. Neben den eigentlichen Geräten boomt auch der Zubehör-Markt rund um die i-Gemeinde. Für Biker ist das iPhone eine eierlegende Wollmilchsau. MP3-Player, Videomaschine, Fotoapparat, Videokamera, Emailer und natürlich last but not least: Navigationsgerät. Das ein solches im Rucksack nicht nutzbar ist, dürfte jedem klar sein. Eine Halterung muss her. Touratech hebt sich mit dem iBracket wohltuend vom Plastikmüll aus China ab. Die Firma Tourtech kommt eigentlich aus dem Motorradbereich und geniest dort seit Jahren einen guten Ruf. Iphone Halterung iBracket – von Touratech – Für die Ewigkeit! weiterlesen

Rose Jabba Wood im Test – Universal-Talent für immer und Überall

Jabba wer? Jabba der Hutt? Nee, Jabba Wood! Fett wie der Namensvetter aus Star Wars ist das Rose Bike nur von der Ausstattung und den Fahreigenschaften. Keinesfalls ist es „Fett“ im Sinne von schwer. Das Fully bringt keine 13 kg auf die Waage und beweist sich im Einsatz als agiler Kletterer und souveräner Abfahrtmeister. Der Viergelenker mit Fox Dämpfer und Fox Gabel bügelt die gröbsten Unebenheiten weg (120 mm sind jede Menge Federweg). Im normalen Gelände, auf dem Feldweg und auch bei einer ruppigen Abfahrt gibt sich das Jabba Wood keine Blöße. Für fünf Meter Drops ist es wohl nicht die Waffe der ersten Wahl, steht aber auch nicht zur Debatte. Für viele sind kleine, leichte ungefederte Bikes mit fester Übersetzung das Non-Plus-Ultra der Sub-Urban-Bikes. Rose Jabba Wood im Test – Universal-Talent für immer und Überall weiterlesen

Bergziegen – Girls want to have fun

Geschrieben von Die Bergziegen
Die gute alte Frau Lauper die wußte schon in den 80ern was Frauen wollen. Die Bergziegen sind ein Team von MTB-Verrückten Frauen und (einem Mann) die sich um das fahrtechnische und tourentechnische Know-How der Frauen sorgen wollen. Die Bergziegen bieten Fahrkurse, Technikkurse und was sonst noch alles Spass macht an. Alles was zum Thema Bike passt wird auch Angeboten. Für ganz krasse Amazonen sind dann Alpenüberquerungsangebote. Wir klinken uns hiermal aus und wünschen schon mal viel Spaß… Bergziegen – Girls want to have fun weiterlesen

Atomkraft? Ja, aber nur von Atomlab – Pedalen im Test

Kaum einem Ausrüstungsgegenstand wird so wenig Aufmerksamkeit geschenkt, wie dem gemeinen Pedal. Immer nur mit Füßen getreten, bei jeder Wäsche ausgeklammert und die Wartungen beschränken sich beim einen oder anderen Modell auf das Gerade biegen des Käfigs. Bei Plattform-Pedalen erübrigt sich auch das. Da viele Bike-Parts „eurotisiert“ worden sind, rutschen preisgünstige Teile und Räder immer mehr in den Fokus der meisten Leute. Ob Einsteiger oder Profi, jeder sucht in Geiz-ist-geil-Manier nach dem ultimativen Schnapper. Jedem dürfte auch klar sein, dass für wenig Geld auch wenig Qualität geboten werden kann. Doch bei einem Preis-Leistungs-Verhältnis das stimmt, können Abstriche gemacht werden. Natürlich nur, wenn diese nicht zu Lasten der Sicherheit gehen. Atomkraft? Ja, aber nur von Atomlab – Pedalen im Test weiterlesen

Bikemate – Aldi Fahrradwerkzeugtasche im Schnell-Check

Die Zeiten als die Angebote der großen Lebensmittel-Discounter wahre Belagerungen zur Folge hatten sind vorbei. Ab und an kann man jedoch themenbezogene Angebote finden die durchaus interessant sind. Immer wieder gibt es Angebote zum Thema Running, Computer, Angeln und Gott weiß was noch. Vor kurzem mussten dann wieder die Biker dran glauben. Jede Menge Schnick-Schnack wie Bikecomputer, Bikeshirts, Bikehose gingen über die Ladentheke. Grund genug für uns mal gezielt ein Testexemplar auszuwählen. Unsere Wahl fiel auf eine Satteltasche inkl. Werkzeug für 3,99 Euro. Zum Gegenwert von zwei Portionen Pommes erhält der Biker alles was für eine Panne unterwegs benötigt wird. Neben einer robusten Tasche deren Packvolumen durch einen Reißverschluss vergrößert werden kann, gibt es noch eine Anleitung in der kleinere Reparaturen erklärt werden. Bikemate – Aldi Fahrradwerkzeugtasche im Schnell-Check weiterlesen

Forerunner 301 im Test – Evolution statt Revolution

Mittlerweile müsste es jeder kapiert haben: Elektronische Gadgets machen Spaß und wenn diese dann noch einen sinnvollen Zweck erfüllen, dann hat man auch eine Rechtfertigung vor seinem Gewissen. Noch vor wenigen Jahren benötigte kein Biker ein GPS-System. Schon ein Tacho, der mehr als Entfernung und Tempo anzeigen konnte, galt als reine Protzerei. Doch die Zeiten und Anforderungen ändern sich. In ungefähr 200 Jahren bricht Captain Kirk mit der Enterprise in die unendlichen Weiten auf. Um nicht verloren zu gehen, wird er mit Sicherheit ein GPS ( Galactic Positioning-System) an Board haben. Garmin hat sich anscheinend zur Aufgabe gemacht, dieses bei Bedarf liefern zu können. Für Outdoor-Sportler brachte Garmin vor ca. drei Jahren den Forerunner auf den Markt (wir berichteten). Der Forerunner 201 konnte nur die GPS-Daten anzeigen und auswerten. Für Sportler, die mit Herzfrequenzüberwachung trainierten, kam immer noch der obligatorische Pulsmesser hinzu. Somit trug man eine dicke Pulsuhr links und den Forerunner rechts. Die logische Weiterentwicklung des Forerunner 201 stellt das neue Modell 301 dar. Forerunner 301 im Test – Evolution statt Revolution weiterlesen

Adidas Evil Eye Pro S Brille im Test – Der böse Blick

Bereits unsere jagenden Vorfahren in den kalten Polarregionen kannten die schädliche Wirkung des Sonnenlichts. Das durch die reflektierenden Schneeflächen verstärkte Sonnenlicht, behinderte die Jäger bei der Beschaffung ihrer Nahrung. Gewitzt wie die Jungs schon damals waren, stellten sie sich Schneebrillen aus Knochen oder Holz her. In die schmalen Knochen- oder Holzplatten wurden schmale Schlitze eingearbeitet, die die Menge des einfallenden Sonnenlichts begrenzten und so die Augen der Eisbärjäger schützten. Auch die alten Römer, für ihren Einfallsreichtum bekannt, bedienten sich gefärbter Gläser, oder wie Nero bei den Gladiatorenkämpfen eines Smaragdes, durch den er die Kämpfe beobachtete. Die ersten echten Sonnenschutzbrillen kamen gegen Ende des 15. Jahrhunderts auf. Mit wachsender Kunstfertigkeit der Glas und Brillenhersteller erfreute sich auch die Sonnenbrille immer größerer Beliebtheit. Adidas Evil Eye Pro S Brille im Test – Der böse Blick weiterlesen