Schlagwort-Archive: Training

Fullcontrol Bodyweight Trainings-App im Test – Harder, Faster… HITT

Bodyweight, HITT, Tabata, Crossfit, Freeletics sind tolle neue Wortkreationen um ein Thema, das so alt wie der Sport selbst ist, zu beschreiben: Training. So langsam kommt das hochintensive Intervall Training (kurz HITT) in den Köpfen deutscher Sportbegeisterter an. Auf modernen Smartphones tummeln sich eine Vielzahl von virtuellen Trainern. Wir sind bekennende Freeletics-Fans. Das ist unsere Referenz. Der neue Herausforderer nennt sich schlicht und ergreifend: Fullcontrol. Der Slogan: Wir machen Athleten und keine Workouts. Doch was kann das Training? Ersetzt es einen Trainer? Wird der Besuch des Fitnessstudios damit obsolet?Wer beim Biken eine gute Figur machen möchte, kommt längst nicht mehr mit Kilometer- und Höhenmeterbolzerei aus. Arme, Rücken, Oberkörper, Bauch, all das sollte für eine ausgewogene Bemuskelung trainiert werden.

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Rope Skipping aka Seil springen alias Skippy, das Känguru

Seil springen ist für Kinder? Manche werden ja nie erwachsen und zweifellos gehören wir dazu. Anstatt griesgrämig längst vergangenen Zeiten hinterher zu trauern, gehen wir neue Wege und sammeln Erfahrungen. Gerade im Bereich Trainingsoptimierung gab es in den letzten Jahren viel Neues. Dabei finden althergebrachte Methoden mehr und mehr Beachtung. Zum Beispiel erfreut sich das „Bodyweight Training“ in verschiedenen Ausprägungen (Paleo, Freeletics, GettoWorkout usw.) größer werdender Beliebtheit. Im Prinzip kannte Turnvater Jahn schon die meisten Übungen. Früher hieß es Kniebeuge, heute halt „Squad“. Oder anstelle von Strecksprung „Burpee“. Das ganze wird dann in ein knackiges Gesamtkonzept verpackt und schon ist es total Hipp. Gleiches gilt für das Seilspringen. Für Mohamed Ali gehörte Seilspringen ins Training. Seine Beinarbeit ist bis heute unerreicht geblieben. In Neusprech heißt es natürlich nicht mehr Seil springen, sondern „Rope Skipping“. Was ist also dran am Trendsport „Rope Skipping“? Wir machen die Probe aufs Exempel.  Rope Skipping aka Seil springen alias Skippy, das Känguru weiterlesen

Jetzt (p)feil-schnell werden – Buchvorstellung: Die F-AS-T Formel

Herz und Nieren sind Motoren… So lautet es in einer bekannten Volksweise der Deutschbarden „Rammstein“. Es ist uns ein Rätsel, wieso ausgerechnet eine skandalträchtige Band wie diese, es für Sportler zu 100% auf den Punkt bringt. Um direkt bei den Vergleichen aus der Automobilbranche zu bleiben, kann ein Grundsatz postuliert werden, der gleichermaßen für Sportler wie auch für Automobile gilt: Mehr Sprit bedeutet mehr Leistung. Allerdings lässt sich das nur bis zu einem bestimmten Punkt umsetzen. Der nächste Gedanke: Besserer Sprit. Auch hier ist die Parallele zum Körper offensichtlich. Wenn ich aus meinem Körper mehr Leistung abrufen möchte und mein Training nicht weiter steigern kann, dann muss ich am Treibstoff, sprich die Nahrung, optimieren. Genau darum geht es im hier vorgestellten Schmöker. Das Buch die F-AS-T Formel macht Euch „Feil-Schnell“  Jetzt (p)feil-schnell werden – Buchvorstellung: Die F-AS-T Formel weiterlesen

Freeletics – Aufgeben ist keine Option

Fitnessstudio oder Muckibude waren gestern. Gemütliches Trainieren in Sätzen mit Pause zur Erholung gehören der Geschichte an. Getreu dem Motto, was helfen soll, muss weh tun, macht sich ein Fitnesstrend breit: HIT. Der Trend hat nichts mit der Hitparade zu tun, schmerzt aber genauso. Während bei der Hitparade die Ohrmuscheln bis aufs äußerste strapaziert wurden, ist es beim HIT-Training der gesamte Körper. Die Zeiten von disfunktionalen Muskelbergen gehören wohl auf den Friedhof der Fitnessgeschichte. Klar. Arnie in Conan, der Barbar, bleibt unvergessen. Freeletics – Aufgeben ist keine Option weiterlesen

Klettern – Die Filmindustrie hat „Spiderman“ und „Vin Diesel“ die mtb-extreme hat „Tom Wiesel“

Es soweit, die Winterdepression hat uns voll im Griff. Das tägliche „Grau in grau“ läst uns am Sinn des Lebens zweifeln. Die Matschfahrten die am Anfang der Schlechtwetterperiode noch Spaß machten, sind mittlerweile nur noch nervend. Es ist kalt, es regnet und überhaupt… Es gibt alle möglichen Indoor-Sportarten, wieso gibt es keine Mountainbike-Halle? Der Aufwand wäre jedenfalls geringer als der einer Ski-Halle. Abwechslung ist das Schlagwort der Woche. Nachdem wir uns stundenlang das Hirn zermartert hatten kam uns die rettende Idee. Mountainbiken! Dabei denkt jeder an: Berge, beinharte Downhills, knallharte Singletrails! Doch Moment, suchten wir nicht eine alternative zum Mountainbiken? Stimmt, Berge kann man ja auch rauf!!! Nein, nicht mit dem Shuttle oder Lift, sondern völlig unkonventionell ohne technische Hilfsmittel. Freeclimben. Ein kurzer Blick ins Internet und wir fanden zig Kletterhallen. Klettern – Die Filmindustrie hat „Spiderman“ und „Vin Diesel“ die mtb-extreme hat „Tom Wiesel“ weiterlesen

GPS- und Pulsdaten auswerten – Zonefive Sporttracks im Einsatz

Die Zeiten, als GPS-Geräte klobige und riesige, fest installierte Technikmonster waren, sind endgültig vorbei. Immer kleiner und handlicher sind diese Wunderwerke moderner Funktechnologie geworden. Die Krönung stellen zweifelsfrei die Geräte von Garmin aus der Forerunner-Serie dar. Lässig am Handgelenk getragen, wie eine normale Uhr, zeichnen sie Wegstrecke und Puls auf. Mit den modernen SIRF III-Chipsätzen wird ein GPS-Empfang sogar unter widrigsten Bedingungen sichergestellt. Völlig unabhängig ob Regen, Schnee oder ein dichtes Blätterdach die Sicht zum Satelliten verhindert, zeichnet der Forerunner die Strecken unbeirrbar auf.
Neben der Aufzeichnung können solche Geräte auch zum Navigieren oder als Trainingspartner genutzt werden. Wer langfristig seine Trainingsumfänge und Erfolge dokumentieren möchte, ist mit einem solchen Gerät gut bedient. Kleinste Schwankungen in der Leistungskurve können entdeckt werden, Rekordzeiten aufgezeichnet und detailliert ausgewertet werden. GPS- und Pulsdaten auswerten – Zonefive Sporttracks im Einsatz weiterlesen

BB3000 Computer von Trelock – Der Protzer-Klotz

Tacho, Bike-Computer, Info-System, Flightdeck oder sonst wie nennen die Hersteller ihre Fahrradcomputer. Einfach nur noch von Tacho zu sprechen wäre Understatement in seiner reinsten Form. Vom schnöden Kilometerzähler, welcher via mechanischem Schneckenantrieb über eine Tachowelle die aktuelle Geschwindigkeit und zurückgelegte Kilometer anzeigte, bis zum heutigen Computersystem liegen Welten. Mit der Erfindung der Quarzuhr mit LCD-Display begann der Siegeszug der Minimonitore zur Informationsdarstellung. Rasant gefallene Fertigungskosten und große Stückzahlen ließen die Wunderwerke der Technik in jedem Lebensbereich Einzug halten. Angefangen von der stylischen LCD-Uhr über den Taschenrechner bis hin zur Waschmaschine. Überall LCD-Displays. So natürlich auch bei den Fahrradcomputern. Geschwindigkeit, Gesamtkilometer, Durchschnittstempo und Tageskilometer beherrschen selbst die billigsten No-Name Modelle.
Ausgehend von diesen Basics hat jeder Hersteller mehr oder weniger sinnvolle Funktionen ergänzt. Trelock bildet hier keine Ausnahme. Mit dem Bike & Body Computern wagt sich der renommierte Schlosshersteller auf eine fremdes Terrain. BB3000 Computer von Trelock – Der Protzer-Klotz weiterlesen

Forerunner 301 im Test – Evolution statt Revolution

Mittlerweile müsste es jeder kapiert haben: Elektronische Gadgets machen Spaß und wenn diese dann noch einen sinnvollen Zweck erfüllen, dann hat man auch eine Rechtfertigung vor seinem Gewissen. Noch vor wenigen Jahren benötigte kein Biker ein GPS-System. Schon ein Tacho, der mehr als Entfernung und Tempo anzeigen konnte, galt als reine Protzerei. Doch die Zeiten und Anforderungen ändern sich. In ungefähr 200 Jahren bricht Captain Kirk mit der Enterprise in die unendlichen Weiten auf. Um nicht verloren zu gehen, wird er mit Sicherheit ein GPS ( Galactic Positioning-System) an Board haben. Garmin hat sich anscheinend zur Aufgabe gemacht, dieses bei Bedarf liefern zu können. Für Outdoor-Sportler brachte Garmin vor ca. drei Jahren den Forerunner auf den Markt (wir berichteten). Der Forerunner 201 konnte nur die GPS-Daten anzeigen und auswerten. Für Sportler, die mit Herzfrequenzüberwachung trainierten, kam immer noch der obligatorische Pulsmesser hinzu. Somit trug man eine dicke Pulsuhr links und den Forerunner rechts. Die logische Weiterentwicklung des Forerunner 201 stellt das neue Modell 301 dar. Forerunner 301 im Test – Evolution statt Revolution weiterlesen

Inline-Skating, oder: Wie der Adler fliegt

Als echte Adrenaline-Junkies ist das Team der mtb-extreme immer auf der Suche nach Sportarten, die als Abwechslung zum Mountainbiken betrieben werden können. Kurz vor dem Ende der Bikesaison wollen wir es noch einmal wissen! Gibt es Sportarten, die cooler sind als biken? Sportarten die gefährlicher sind? Sportarten die mehr Spaß machen? Auf der Suche nach der Antwort, richtete sich unser Augenmerk auf das Inline-Skaten. Doch was unterscheidet das Inline-Skaten vom „Rollschuh-“laufen? Wer in den 80ern aufgewachsen ist, hat auch hier wieder den Vorteil, bereits alles zu kennen. Anfang der 80er wurde der Rollschuh, wie ihn unsere Eltern und Großeltern schon kannten, von einer neuen Erfindung abgelöst. Der Skate-Roller. Verächter dieser Sportgeräte nannten sie abfällig Disco- Roller (woran der eine oder andere schlechte Musik-Film nicht ganz unbeteiligt war). Inline-Skating, oder: Wie der Adler fliegt weiterlesen

Navman Sport Tool X300 GPS Entfernungsmesser im Test

Wie weit ist es noch? Wie weit sind wir schon gefahren? Wie hoch sind wir gewesen? Fragen über Fragen. Seit Urzeiten ersannen die Menschen immer bessere Methoden, um Entfernungen zu messen und Höhen festzustellen. Aus Erfahrung weiß jeder, wie weit 100 Meter oder „gleich hinter dem nächsten Berg“ sein kann. Zu unterschiedlich sind die subjektiven Eindrücke, als dass man sich auf geschätzte Aussagen verlassen kann. Mit der Normung des „Meters“ und dem Verschwinden der anderen Messsysteme (Elle, Hand, Klafter, Spann), konnten endlich verbindliche Angaben gemacht werden, wie weit etwas entfernt ist. In der Frühzeit der Entfernungsmessung funktionierte diese rein mechanisch. Ein Schneckentrieb wurde an der Vorderradnabe befestigt und trieb über eine flexible Welle einen Kilometerzähler an. Navman Sport Tool X300 GPS Entfernungsmesser im Test weiterlesen